Statuten der Mirno More Friedensflotte Lungau

 

Flatschach 53, A-5585 Unternberg

Tel: +43 (0) 676 61 11 970

www.friedensflotte-lungau.org

office(at)friedensflotte-lungau.org

ZVR: 993 673 509

Unternberg, am 4. März 2013

Statuten

des Vereins "Mirno More Friedensflotte Lungau“

 §1 Name, Sitz und Tätigkeitsbereich

1) Der Verein führt den Namen Mirno More Friedensflotte Lungau

2) Er hat seinen Sitz in 5585 Unternberg, Bezirk Tamsweg, Flatschach 53.

3) Die Projektwochen finden im Mittelmeer und den angrenzenden Uferstaaten statt.

§2 Zweck

Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit besonderen Bedürfnissen (Beeinträchtigungen/ Behinderungen) die Teilnahme an sozialpädagogischen Projekten, insbesondere an der jährlich veranstalteten Mirno More Flotte für Erwachsene und der Friedensflotte Mirno More für Kinder und Jugendliche zu ermöglichen und bietet seine Dienste hauptsächlich Freunden aus dem Bezirk Tamsweg an. In begründeten Ausnahmefällen werden auch Gäste aus anderen Regionen zur Mirno More Friedensflotte Lungau eingeladen.

2) Um eine optimale Betreuung der eingeladenen Crewmitglieder zu gewährleisten, wird die Anzahl der teilnehmenden Schiffe der „Mirno More Friedensflotte Lungau“ auf zwei beschränkt.

§ 3 Tätigkeiten zur Erreichung des Vereinszwecks

1) Der Vereinszweck soll durch die in den Abs. 2, 3 und 4 angeführten Tätigkeiten verwirklicht werden:

2) Dazu dienen:
     a.) Durchführung sozialer Projekte;
     b.) Bootsfahrten, Vorträge, Versammlungen, Präsentationen in Schulen
          und sozialen Einrichtungen;

c.) Herausgabe eines Jahresberichtes;

d.) Medien- und PR-Arbeit;

e.) Betreuung der eingeladenen Crewmitglieder vor- während- und nach den

Projektwochen.

f.) Der Vereinszweck soll in enger Zusammenarbeit mit der Friedensflotte

Mirno  erreicht werden.

 3) Die erforderlichen materiellen Mittel sollen aufgebracht werden durch:

a.) Mitgliedsbeiträge;

b.) Erträgnisse aus Veranstaltungen;

c.) Subventionen;

d.) Sponsoring;

e.) Spenden, Sammlungen, Vermächtnisse und sonstige Zuwendungen.

f.) Für die Finanzierung der einzelnen Projekte (Schiffskosten und Nebenausgaben) hat der jeweilige Projektleiter zu sorgen.

g.) Allfällige öffentliche Förderungen (Subventionen) dürfen nur für den Verein als Ganzes verwendet werden. (Bus- und Transportkosten, Entschädigungen für Auslagen, die den gesamten Verein betreffen, Büromaterial und dergleichen.)

h.) Diese Ausgaben sind zu belegen und bedürfen der Zustimmung des Vereinsvorstandes.

4) Die Pflege des persönlichen Kontaktes

a) zwischen Schiffsführern, Betreuern und eingeladenen Crewmitgliedern,

b) sowie verpflichtende Treffen vor der Flotte von den unter Punkt a) genannten Teilnehmern und Reflexionstreffen nach der Projektwoche,

c) gegenseitige Hilfestellung von Betreuern und Schiffsführern vor, während und nach der Projektflotte.

 §4 Arten der Mitgliedschaft

1) Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in ordentliche Mitglieder, unterstützende Mitglieder und Ehrenmitglieder.

2) Ordentliche Mitglieder sind jene, die den jährlichen Mitgliedsbeitrag entrichten.

3) Unterstützende Mitglieder sind natürliche und juristische Personen, welche den Vereinszweck materiell unterstützen.

4) Ehrenmitglieder sind Personen, die hiezu wegen besonderer Verdienste um den Verein ernannt werden. Sie sind von der Zahlung des jährlichen Mitgliedbeitrages entbunden.

§5 Erwerb der Mitgliedschaft

1) Mitglieder des Vereins können alle physischen Personen sowie juristische Personen werden.

2) Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der Vorstand. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.

3) Teilnehmer an der „Mirno More Friedensflotte Lungau“ im Rahmen der „ Friedensflotte Mirno More“ müssen Mitglieder des Vereins „Mirno More Friedensflotte Lungau“ sein. Ausgenommen sind die eingeladenen Crewmitglieder.

4) Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Antrag des Vorstandes durch die Generalversammlung.

§6 Beendigung der Mitgliedschaft

1) Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, bei juristischen Personen durch Verlust der Rechtspersönlichkeit, durch freiwilligen Austritt, durch Streichung und durch Ausschluss.

2) Der Austritt kann jederzeit erfolgen. Er muß dem Vorstand schriftlich mitgeteilt werden.

3) Die Streichung eines Mitgliedes kann nur der Vorstand vornehmen.

4) Der Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein kann vom Vorstand wegen grober Verletzung der Mitgliedspflichten und wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden. (Gegen den Ausschluss ist die Berufung an die Generalversammlung zulässig bis zu deren Entscheidung die Mitgliedsrechte ruhen)

5) Die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft kann aus den im Abs. 4 genannten Gründen von der Generalversammlung über Antrag des Vorstandes beschlossen werden.

§7 Rechte und Pflichten der Mitglieder

1) Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereines teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu beanspruchen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht steht allen Mitgliedern zu.

2) Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins Abbruch erleiden könnte. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Die ordentlichen Mitglieder sind jährlich zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge in der von der Generalversammlung beschlossenen Höhe verpflichtet.

§8 Die Vereinsorgane

Organe des Vereines sind die Generalversammlung (§§ 9 und 10), der Vorstand (§§ 11 bis 13), die Rechnungsprüfer (§ 14) und das Schiedsgericht (§ 15).

§9 Die Generalversammlung

1) Die ordentliche Generalversammlung findet alljährlich innerhalb von drei Monaten nach Beginn des Kalenderjahres statt.

2) Eine außerordentliche Generalversammlung hat auf Beschluss des Vorstandes oder der ordentlichen Generalversammlung auf schriftlichen begründeten Antrag von mindestens einem Zehntel der Mitglieder oder auf Verlangen der Rechnungsprüfer binnen vier Wochen stattzufinden.

EINBERUFUNG

3) Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens 2 Wochen vor dem Termin schriftlich einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand.

4) Anträge zur Generalversammlung sind mindestens 8 Tage vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen.

5) Gültige Beschlüsse - ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung - können nur zur Tagesordnung gefasst werden.

6) Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt. Stimmberechtigt sind nur die ordentlichen und die unterstützenden Mitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. (Juristische Personen werden durch einen Bevollmächtigten vertreten. Die Übertragung des Stimmrechtes auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig.)

7) Die Generalversammlung ist bei Anwesenheit von 10% aller stimmberechtigten Mitglieder (bzw. ihrer Vertreter) (Abs. 6) beschlußfähig. Ist die Generalversammlung zur festgesetzten Stunde nicht beschlußfähig, so findet die Generalversammlung 10 Minuten später mit derselben Tagesordnung statt, die ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlußfähig ist.

8) Die Wahlen und die Beschlussfassungen in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Stimmenmehrheit. Beschlüsse, mit denen das Statut des Vereins geändert oder der Verein aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.

9) Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Obmann, in dessen Verhinderung sein Stellvertreter. Wenn auch dieser verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.

§10 Aufgabenkreis der Generalversammlung

Der Generalversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten:

1) Genehmigung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses (zur Entlastung des Vorstandes);

1a) Wird der Vorstand nicht entlastet, so ist die Generalversammlung abzubrechen und die Vereinsbehörde schriftlich darüber zu informieren. Der Vorstand hat eine außerordentliche Generalversammlung innerhalb einer Frist von einem Monat (30 Tage) anzusetzen, wo von einem Mitglied der Generalversammlung die Gründe der Ablehnung schriftlich vorzulegen sind.

Über den Rechenschaftsbericht und Rechnungsabschluss ist neuerlich abzustimmen.

Sollte keine Einigung erzielt werden, ist das vereinsinterne Schiedsgericht

(§ 15) anzurufen.

Über die Entscheidung ist der Vereinsbehörde durch den Obmann zu berichten.

2) Beschlussfassung über Anträge und den Voranschlag;

3) Bestellung und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes und der Rechnungsprüfer;

4) Festsetzung der Höhe der Mitgliedsbeiträge für ordentliche Mitglieder;

5) Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft;

6) Entscheidung über Berufungen gegen Ausschlüsse von der Mitgliedschaft;

7) Beschlussfassung über Statutenänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereines;

8) Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Fragen.

§11 Der Vorstand

1) Der Vorstand besteht aus 9 Mitgliedern, und zwar aus dem Obmann und seinem Stellvertreter,

dem Schriftführer und Stellvertreter,

dem Kassier und Stellvertreter,

dem pädagogischen Leiter und Stellvertreter

dem Beirat für EDV-Angelegenheiten.

2) Wahlvorschläge müssen mindestens zwei Wochen vor der Generalversammlung beim Vorstand eingebracht werden. Die Wahlvorschläge müssen mindestens mit drei Unterstützungsunterschriften von stimmberechtigten Mitgliedern versehen sein.

3) Der Vorstand, der von der Generalversammlung gewählt wird, hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes das Recht an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu bestellen, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist.

4) Die Funktionsdauer des Vorstandes beträgt 3 Jahre. Auf jeden Fall währt sie bis zur Wahl eines neuen Vorstandes. Ausgeschiedene Vorstandsmitglieder sind wieder wählbar.

5) Der Vorstand wird vom Obmann, in dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter, schriftlich oder mündlich einberufen.

6) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden und mindestens die Hälfte von ihnen anwesend ist.

7) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit.

8) Den Vorsitz führt der Obmann, bei Verhinderung sein Stellvertreter. Ist auch dieser verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Vorstandsmitglied.

9) Außer durch den Tod und Ablauf der Funktionsperiode (Abs. 3) erlischt die Funktion eines Vorstandsmitgliedes durch Enthebung (Abs. 9) und Rücktritt (Abs. 10).

10) Die Generalversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne Mitglieder ihrer Funktion entheben.

11) Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktrittes des gesamten Vorstandes an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl bzw. Kooptierung (Abs. 2 und 3) eines Nachfolgers wirksam.

§12 Aufgabenkreis des Vorstandes

Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereines. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die zur Führung des Vereins notwendig sind.

1) Erstellung des Jahresvoranschlages sowie Abfassung des Jahresberichtes und des Rechnungsabschlusses;

2) Vorbereitung der Generalversammlung;

3) Einberufung der ordentlichen und der außerordentlichen Generalversammlung;

4) Information der Mitglieder über Tätigkeit und finanzielle Gebarung des Vereins in den Generalversammlungen;

5) Verwaltung des Vereinsvermögens;

6) Aufnahme, Ausschluss und Streichung von Vereinsmitgliedern;

7) Aufnahme und Kündigung von Angestellten des Vereines.

8) Die Vertretung des Vereins nach außen (Repräsentation).

 §13 Besondere Obliegenheiten einzelner Vorstandsmitglieder

 1) Der Obmann ist das höchste Leitungsorgan. Ihm obliegt die Vertretung des Vereines gegenüber Behörden und dritten Personen. Er führt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Vorstand. Bei Gefahr im Verzug ist er berechtigt, auch die Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstandes fallen, in eigener Verantwortung durch selbstständige Anordnungen zu treffen; diese bedürfen jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan. Er hat das Büro zu leiten und ist für die Abwicklung der Geschäfte des Vereins gemäß den Weisungen des Vorstandes verantwortlich.

2) Der Schriftführer hat den Obmann bei der Führung der Vereinsgeschäfte zu unterstützen.

Ihm obliegt die Führung der Protokolle der Generalversammlung und des Vorstandes sowie des sonstigen Schriftverkehrs.

3) Der Kassier ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung des Vereines verantwortlich.

4) Schriftliche Verträge und den Verein verpflichtende Urkunden sind vom Obmann und vom Schriftführer, sofern sie jedoch Geldangelegenheiten betreffen, vom Obmann und vom Kassier oder vom Kassier und dessen Stellvertreter gemeinsam zu unterfertigen.

§14 Die Rechnungsprüfer

1) Die zwei Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich. Die Mitglieder des Vorstandes dürfen nicht gleichzeitig die Funktion des Rechnungsprüfers ausüben.

2) Den Rechnungsprüfern obliegt die laufende Geschäftskontrolle und die Überprüfung des Rechnungsabschlusses. Sie haben der General-versammlung über das Ergebnis der Überprüfung zu berichten.

3) Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des § 11 Abs. 3, 8, 9 und 10 sinngemäß. Sie sind jedoch nicht stimmberechtigt.

§15 Das Schiedsgericht

1) In allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten entscheidet das Schiedsgericht.

2) Zur Schlichtung von allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten ist das vereinsinterne Schiedsgericht berufen. Es ist eine „Schlichtungseinrichtung" im Sinne des Vereinsgesetzes 2002 und kein Schiedsgericht nach den §§ 577 ff ZPO.

3) Das Schiedsgericht setzt sich aus drei ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen.

Es wird derart gebildet, dass ein Streitteil dem Vorstand ein Mitglied als Schiedsrichter schriftlich namhaft macht. Über Aufforderung durch den Vorstand binnen sieben Tagen macht der andere Streitteil innerhalb von 14 Tagen seinerseits ein Mitglied des Schiedsgerichts namhaft. Nach Verständigung durch den Vorstand innerhalb von sieben Tagen wählen die namhaft gemachten Schiedsrichter binnen weiterer 14 Tage ein drittes ordentliches Mitglied zum/zur Vorsitzenden des Schiedsgerichts. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenendas Los.

Die Mitglieder des Schiedsgerichts dürfen keinem Organ - mit Ausnahme der Generalversammlung - angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Streitigkeit ist.

4) Das Schiedsgericht fällt seine Entscheidung nach Gewährung beiderseitigen Gehörs bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen. Seine Entscheidungen sind vereinsintern endgültig.

§16 Auflösung des Vereines

1) Die freiwillige Auflösung des Vereines kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Generalversammlung und nur mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.

2) Im Fall der freiwilligen Auflösung des Vereins hat die Generalversammlung, sofern Vereinsvermögen vorhanden ist, einen Abwickler zu berufen und unter Berücksichtigung von Z 3 Beschluss zu fassen, wem das nach Abdeckung der Passiva verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen ist. Das Vermögen soll, soweit dies möglich ist, einer Organisation zufallen, die gleiche oder ähnliche Zwecke wie die „Mirno More Friedensflotte Lungau“ verfolgt, sonst der Sozialhilfe.

3) Im Fall der freiwilligen Auflösung und bei behördlicher Aufhebung des Vereins, sowie auch bei Wegfall des bisherigen Vereinszwecks ist das verbleibende Vereinsvermögen ausschließlich und unmittelbar für spendenbegünstigte Zwecke im Sinne des § 4aZ3EstG 1988 zu verwenden

4) Der letzte Vereinsvorstand hat die freiwillige Auflösung des Vereins der Vereinsbehörde schriftlich anzuzeigen.

 

Wo in diesen Statuten die männliche Anredeform verwendet wurde, geschah dies aus Gründen der Vereinfachung bei der Schreibweise. Selbstverständlich ist auch die weibliche Anredeform mit eingeschlossen.